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	<title>Allgemein | Theater All Inclusiv</title>
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	<description>Das inklusive Theater</description>
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	<title>Allgemein | Theater All Inclusiv</title>
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	<item>
		<title>Am Samstag, den 03.02.2024 um 17 Uhr findet die Theateraufführung „GRENZGÄNGE“ des Theater All Inclusiv statt. Der Eintritt ist frei, Veranstaltungsort ist die Aula des Freiherr von Stein Gymnasiums in Oldenburg/Holstein.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eutin-100]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 11:38:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Dank einer Förderung der Aktion Mensch konnte das Stück „GRENZGÄNGE“ von der inklusiven Oldenburger Theatergruppe eingeübt werden. Pate für dieses Stück stand eine Aufführung aus dem Jahre 2019, in dem die Schauspieler den ersten Festivalpreis erringen konnten. Dank der kontinuierlichen Arbeit des Regisseurs, Martin Benz, und vieler anderer Helfer konnte in veränderter Schauspielerkonstellation das Originalstück [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dank einer Förderung der Aktion Mensch konnte das Stück „GRENZGÄNGE“ von der inklusiven Oldenburger Theatergruppe eingeübt werden. Pate für dieses Stück stand eine Aufführung aus dem Jahre 2019, in dem die Schauspieler den ersten Festivalpreis erringen konnten. Dank der kontinuierlichen Arbeit des Regisseurs, Martin Benz, und vieler anderer Helfer konnte in veränderter Schauspielerkonstellation das Originalstück optimiert und hier und da auch etwas verändert werden.<br />
Worum geht es bei diesem Theaterstück?<br />
Zwei Dorfgemeinschaften leben in einem roten und blauen Dorf für sich nebeneinander, sehen sich zwar, aber pflegen zunächst keinen Kontakt. Hierfür sorgen zwei Grenzsoldaten und die Bürgermeister des jeweiligen Dorfes. Beide Dorfgemeinschaften fühlen sich geborgen und sicher bis eines Tages ein Wäschestück auf der gemeinsam genutzten Wäscheleine die Grenze überschreitet. Nach anfänglicher Schadenfreude über das versehentlich auf die andere Seite gelangten Wäscheteiles, vermischen sich beide Gruppen beim Versuch, das verloren gegangene Wäschestück zurückzuerobern. Beide Gruppen lernen sich kennen und es entwickelt sich bald eine vorübergehende Freundschaft zwischen beiden Dorfschaften. Wie das Stück zu –Ende geht, werden wir hier noch nicht verraten. Schauen Sie einfach mal vorbei.<br />
Flankiert wird das Theaterstück durch den Musiker Arche Jencquel mit seiner Gitarre und Lesungen zum Thema Grenzgang durch Ole Svendsen von Malottki und Thomas Wroblewski. Interessant an dem Theaterstück der besonderen Art ist neben der schauspielerischen Leistung die gesellschaftspolitische Relevanz des Themas „GRENZGÄNGE“.<br />
Wir freuen uns auf Euren/Ihren Besuch. Der Eintritt ist frei. Über eine Spende würden wir uns natürlich freuen, damit die inklusive Theaterarbeit in und für Oldenburg in Holstein weitergehen kann.</p>
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		<title>Inklusive Theaterarbeit geht weiter Dank Unterstützung durch die Aktion Mensch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eutin-100]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2023 12:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner">Nach langer Pandemiepause fängt das inklusive Theater wieder an zum Leben zu erwachen. Unterstützt wird dieses Vorhaben von vielen freiwilligen Helfern, den Schauspielern mit Handicap, einem eingeschworenen Team um den Regisseur Martin Benz und nicht zuletzt durch eine Förderung der Aktion Mensch.<br />
<a href="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/2023/12/AM_Foerder_Logo_250.png"><img decoding="async" class="alignleft" src="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/2023/12/AM_Foerder_Logo_250.png" alt="Gefördert durch die Aktion Mensch" /></a><br />
Mit der Unterstützung durch die Aktion Mensch wurde es möglich, für die Barrierefreiheit zur Bühne in der neuen Aula zu sorgen und für ein neues – altes Theaterstück zu proben. Denn der Regisseur hat sich ausgedacht, das Theaterstück „Grenzgang“, das zum Theaterfestival 2019 von einer Jury aus namhaften Persönlichkeiten unter fünf Theatergruppen zum besten Theaterstück erkoren wurde, umzuschreiben und zu ergänzen. Schon bei den Proben fällt auf, dass nach 4 Jahren Pause von den Akteuren noch nicht alles vergessen wurde und jetzt an den Änderungen und Ergänzungen gefeilt werden kann. Als absolute Neuerung wird das Theaterstück von einem Musiker mit Beeinträchtigung begleitet. Zusätzlich wird der ehemalige Radio- und Fernsehsprecher Ole Svendsen von Malottki und der Organisator des „Theater all inclusiv“, Thomas Wroblewski, das Theaterstück durch Lesungen zum Thema Grenzgang umrahmen. Durch die freiwillige Arbeit der Theatergruppe und die Förderung durch die Aktion Mensch angeregt, überlegen sich die in Oldenburg in Holstein ansässigen Einrichtungen für Menschen mit Behinderung das inklusive Theater noch mehr zu etablieren. Es wäre schön, wenn sich ein solch wichtiges soziokulturelles Projekt in dieser Stadt etablieren könnte und Oldenburg i.H. sich mittel- bis langfristig zu einem landesweiten Zentrum für das Theaterspiel von Menschen mit Beeinträchtigung entwickeln würde.</p>
<p><a href="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/2023/12/LRM_20231019_174932-scaled.jpg"><img decoding="async" class="alignleft" src="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/2023/12/LRM_20231019_174932-scaled.jpg" alt="Theaterprobe im Herbst 2023" /></a></div>
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		<title>Oldenburg in Holstein wird zu einer besonderen Festival-Hauptstadt</title>
		<link>http://theater-all-inclusiv.de/oldenburg-in-holstein-wird-zu-einer-besonderen-festival-hauptstadt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eutin-100]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2019 21:29:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Da kommt etwas großes, besonderes auf Oldenburg in Holstein zu. Die Vorbereitungen zu dem Theaterereignis des Jahres werfen Ihren Schatten voraus. Fast Einhundert Darsteller aus verschiedenen Städten sind bereits kräftig am Proben und bereiten sich dabei akribisch auf den großen Tag vor. Fast wöchentlich kommen die Darsteller zusammen, um dieser besonderen Leidenschaft nach zu kommen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da kommt etwas großes, besonderes auf Oldenburg in Holstein zu. Die Vorbereitungen zu dem Theaterereignis des Jahres werfen Ihren Schatten voraus. Fast Einhundert Darsteller aus verschiedenen Städten sind bereits kräftig am Proben und bereiten sich dabei akribisch auf den großen Tag vor. Fast wöchentlich kommen die Darsteller zusammen, um dieser besonderen Leidenschaft nach zu kommen.<br />
<a href="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/plakate/plakat_festival_oldenburg_holstein.png"><img decoding="async" class="alignleft" src="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/plakate/plakat_festival_250.png" alt="Plakat zum Theaterfestival in Oldenburg/Holstein" /></a>Das Festival wird am 19. Oktober 2019 in Oldenburg erstmalig präsentiert. Dann wird das „Theater All Inklusiv“, das Kulturfestival mit und für Menschen mit und ohne Behinderung seine Premiere geben. Eine aufwendige Produktion, wie man schnell feststellt, wenn man sieht, wo die Theatergruppen herkommen. Norddeutsche Orte sind dabei besonders vertreten. Eine Gruppe kommt aus Bergen (Rügen) und Hamburg ist mit dem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=un7KQvTlpvs&amp;feature=youtu.be">Theater 36</a> und <a href="https://www.minotauros-kompanie.de/">Minotaurus</a> vertreten. Die weiteste Anreise hat das <a href="https://www.lecerclekarre.com/">Theater Le Cercle Karrè</a> aus Blain (Frankreich). Was die Organisatoren besonders gefreut hat, da Blain wie auch Bergen, Partnerstädte von Oldenburg sind. Natürlich wird auch die Gastgeberstadt mit einem eingespielten Ensemble teilnehmen. Das Festival wurde durch eine Förderung von Bund und Land überhaupt erst ermöglicht. Neben den Theater-Aufführungen wird es auch Livemusik der Eckernförder Gruppe Vacuum, „eine Band, die über Grenzen geht“, geben.</p>
<p>Das geplante Event ist in erster Linie Theater von Menschen mit Behinderung und lädt Ensembles zum Theaterwettbewerb ein, die ausschließlich mit Menschen mit Handicap besetzt sind oder inklusiv arbeiten. Jede Theatergruppe präsentiert ihr ca. 30-minütiges Stück auf der Bühne vor breitem Publikum und stellt sich der Bewertung einer prominent besetzten Jury, die am Ende eine Prämierung vornimmt – wobei der Spaß und die Anerkennung an erster Stelle stehen. Der Abend wird mit einer „Get together“ Party ausklingen.</p>
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		<title>Internationales Leuchtturmprojekt „Theater all inclusive“ geht in die heiße Phase</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eutin-100]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Sep 2019 14:33:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[1. Kulturfestival mit und für Menschen mit und ohne Behinderung Am 19.Oktober 2019 findet das erste öffentliche internationale Festival „Theater all Inclusive“ in der Blain Halle in Oldenburg in Holstein statt. Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren und sind in allen Bereichen &#8211; sowohl technisch und organisatorisch, vor allem aber auch schauspielerisch &#8211; eine besondere [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Kulturfestival mit und für Menschen mit und ohne Behinderung</strong><br />
Am 19.Oktober 2019 findet das erste öffentliche internationale Festival „Theater all Inclusive“ in der Blain Halle in Oldenburg in Holstein statt. Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren und sind in allen Bereichen &#8211; sowohl technisch und organisatorisch, vor allem aber auch schauspielerisch &#8211; eine besondere Herausforderung.<br />
<a href="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/galerie/blain_halle_oldenburg_holstein.png"><img decoding="async" class="alignleft" src="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/textfotos_250x250/blain_halle_oldenburg.png" alt="Das Foto zeigt die Blain Halle in Oldenburg-Holstein" /></a>Dabei werden nicht nur die Theaterstücke einstudiert, sondern die Festivalmacher sind allgegenwärtig auf vielen Veranstaltungen in der Region als verkleidete Maskottchen unterwegs. Diese wurden in den letzten Wochen in den „Oldenburger Behinderten Werkstätten“ unter Leitung des Schauspielers Martin Benz entworfen und fertiggestellt.<br />
Damit soll Aufmerksamkeit für das Festival hergestellt werden und ein breites Publikum zum Besuch des Festivals animieren.<br />
5 inklusive Theatergruppen, sowie 2 Musikbands, aus dem In- und Ausland haben bereits fest zugesagt: Theater 36, Hamburg, Minotaurus Hamburg, Theatergruppe Bergen/Rügen, Tai / Oldenburg und Le Cercle Karree aus Frankreich und die Bands: Vacuum aus Eckernförde und No Name aus Oldenburg.</p>
<p><strong>Was ist „Theater all inclusive“?</strong><br />
Theater Inclusive ist in erster Linie Theater von Menschen mit Behinderung und lädt Ensembles zum Theaterwettbewerb ein, die ausschließlich mit Menschen mit Handicap besetzt sind oder inklusiv arbeiten. Jede Theatergruppe präsentiert ihr ca. 30 minütige eingeübte Stück auf der Bühne vor breitem Publikum und stellt sich der Bewertung einer prominent besetzten Jury, die am Ende eine Prämierung vornimmt – wobei der Spaß und die Anerkennung an erster Stelle stehen wird.<br />
Als Juroren haben sich u.a. der Rennfahrer Dirk von Zitzewitz und der Schauspieler Clemens Löhr angekündigt.</p>
<p><strong>Wie ist die Idee entstanden?</strong><br />
Initiiert wurde das „Theater all inclusive“ von dem Oldenburger Tierarzt und Ortvorsitzender der „Grünen“ Thomas Wroblewski vor ca 2. Jahren, nachdem er das professionelle Inklusionstheater „ Ramba Zamba“ in Berlin besucht hatte. Tief beeindruckt von der Ausdruckskraft und Professionalität der Schauspieler wuchs in ihm der Gedanke, dieses auch für Oldenburg umzusetzen. Unterstützt wird er von seiner Frau Regine Wroblewski, die als Drehbuch- und Buchautorin auch die Drehbücher für das Plattdeutsche Theaterensemble „Dwarslöper“ schreibt.<br />
Um Erfahrungen mit einer inklusiven Theatergruppe zu erleben, stellte sie, zusammen mit Martin Benz eine inklusive Theatergruppe zusammen, schrieb die Komödie „ Backstage“ und führte das Stück im Januar in Oldenburg auf. Beide Veranstaltungen waren ausverkauft und lösten Begeisterung bei den Zuschauern aus.</p>
<p><strong>Warum in Oldenburg in Holstein?</strong><br />
In Oldenburg i.H. und Umgebung gibt es mehrere Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, die über die Stadtgrenzen hinaus besucht werden. Die wichtigsten sind hier die das <a href="https://www.schule-kastanienhof.de/">Förderzentrum Kastanienhof</a>, die <a href="https://die-ostholsteiner.de/index.php/de/">Ostholsteiner Behindertenhilfe</a>, die <a href="https://bruecke-oh.de/">Brücke Ostholstein</a> und Mitten-Drin Ostholstein e.V..<br />
Die Leiter der Einrichtungen waren sofort begeistert von der Idee eines Festivals und sagten ihre Beteiligung und Unterstützung zu.<br />
Die KulTour Oldenburg in Holstein GmbH hat sich darüber hinaus als Kooperationspartner und Veranstalter zur Verfügung gestellt und mit ihrer Veranstaltungskompetenz manche Weichen gestellt.</p>
<p><strong>Wer sind die Unterstützer?</strong><br />
Neben den oben genannten Organisationen hat sich ein breiter Unterstützerkreis gefunden. Sowohl der Bürgermeister der Stadt Oldenburg in Holstein, <strong>Martin Voigt</strong> und Mitarbeiter seiner Verwaltung, als auch die Bundestagsabgeordneten <strong>Bettine Hagedorn</strong> (SPD) und <strong>Ingo Gädechens</strong> (CDU) begrüßten die Initiative.<br />
Vom Bund wurden Fördermittel über 80.000 Euro aus dem Förderprogramm „Ländliche Entwicklung„ genehmigt. Kulturstiftungen des Landes Schleswig Holstein, die Stiftung Familie Mehdorn in Kiel, Banken und Sparkassen sowie die heimische Wirtschaft unterstützen die Initiative mit Zuwendungen.</p>
<p><strong>Was ist das Ziel?</strong><br />
Das Festival soll eine „Blaupause“ für zukünftige Veranstalten sein, die entweder in Oldenburg, oder auch von anderen Städten, Gemeinden und Ländern übernommen werden kann.<br />
Es soll vorhandene Interessen und Ressourcen von Menschen mit und ohne Handicap mobilisieren und im Zusammenleben etablieren, denn Menschen mit Handicap werden in unserer Gesellschaft immer noch nicht voll wahrgenommen. Dabei verfügen gerade die betroffenen Menschen über ein hohes Maß an Sensibilität und künstlerischen Fähigkeiten.<br />
Diese Veranstaltung soll ein Schritt zur weiteren Realisierung eines inklusivem Gemeinwesens sein.</p>
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		<title>„Theater All Inclusive“ erwartet prominente Juroren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eutin-100]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Sep 2019 13:48:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[In 6 Wochen, am 19.Okober 2019, findet in der Blain Halle in Oldenburg das 1. Internationale „ Theater All Inclusive“ statt, ein Theaterfestival mit und für Menschen mit und ohne Behinderung. Theatergruppen aus Hamburg, Bergen und Blain (Frankreich) haben sich angemeldet und auch die inklusive Theatergruppe in Oldenburg bereitet sich in den Proben intensiv auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In 6 Wochen, <strong>am 19.Okober 2019</strong>, findet in der Blain Halle in Oldenburg das <strong>1. Internationale „ Theater All Inclusive“</strong> statt, ein Theaterfestival mit und für Menschen mit und ohne Behinderung.<br />
Theatergruppen aus Hamburg, Bergen und Blain (Frankreich) haben sich angemeldet und auch die inklusive Theatergruppe in Oldenburg bereitet sich in den Proben intensiv auf dieses Event vor. Jede dieser Gruppen wird ein ca. 30 minütiges Theaterstück aufführen.<br />
Am Ende küren Juroren einen Gewinner, aber natürlich wird Spaß und Vergnügen bei dieser Jurierung im Vordergrund stehen.<br />
<img decoding="async" class="alignleft" src="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/textfotos_250x250/prof._mehdorn.png" alt="Das Foto zeigt Prof. Dr. Maximilian Mehdorn" />Die Schirmherrschaft des Festivals hat <strong>Prof. Dr. Maximilian Mehdorn</strong> übernommen, ehemaliger ärztlicher Direktor der Campus Kiel Universitätskliniken Schleswig-Holstein. Prof. Dr. Mehdorn ist in seinem Fach der Neurochirurgie weltweit geachtet und Inhaber vieler internationaler Auszeichnungen und Ehrungen, sowie Autor von über 400 Publikationen. Als Vorsitzender der Ethik Kommission CAU in Kiel ist es ihm ein besonderes Anliegen, die „für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft so wichtigen Inklusion„ zu unterstützen. Prof. Dr. Mehdorn hat sich ebenfalls als Juror zur Verfügung gestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft" src="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/textfotos_250x250/dirk_von_zitzewitz.png" alt="Dieses Foto zeigt Dirk von Zitzewitz" />Auch der Rally-Sportler<strong> Dirk von Zitzewitz</strong> sieht das Theaterfestival „als Vorbild für unsere Gesellschaft“. „Zusammen sind wir stark“ so sein Credo. Obwohl durch einen Unfall während seiner letzten Rally in Ungarn gehandicapt – hofft er sehr als Juror dabei zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><img decoding="async" class="alignleft" src="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/textfotos_250x250/clemens_loehr_02.png" alt="Dieses Foto zeigt Clemens Löhr" />Vor 19 Jahren spielte er sich in „Verbotene Liebe“ in die Herzen seiner Zuschauer und seit nunmehr 10 Jahren in der Fernsehserie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (GZSZ): <strong>Clemens Löhr</strong>. Seine Motivation das Theaterfestival zu unterstützen, drückt er so aus: „ Gerade in Zeiten, wo der Ton untereinander rauher wird, das Miteinander ruppiger, finde ich es wichtig, auf alle – auch und gerade auf die scheinbar Anderen- offen und ohne Vorurteile zuzugehen, mehr miteinander als übereinander zu reden“. Auch Clemens Löhr wird als Juror am Festival teilnehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><img decoding="async" class="alignleft" src="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/textfotos_250x250/Bein14-001.png" alt="Dieses Foto zeigt Peter Korff und Christiane Leuchtmann" />Man kennt den Schauspieler<strong> Hans Peter Korff</strong> unter anderem aus den Serien in ARD (Lindenstrasse) und ZDF (Die Drombuschs). Zusammen mit seiner Ehefrau, Schauspielerin <strong>Christiane Leuchtmann</strong> (Adelheid und ihre Mörder, Tierärztin Dr.Mertens) werden beide als Juroren dem Festival beiwohnen. Beide haben ihre Teilnahme zugesagt, weil für sie Theater „ein von Emotionen geleiteter Prozess“(ist), „der den Kopf frei macht, eigene und einem fremde Lebensweisen und Mentalitäten verstehen zu lernen. Theater ist ein Prozess gleichberechtigter Zusammenarbeit, sei es nun unter verschiedenen Hautfarben, alten, jungen, behinderten und sogenannten normalen Menschen.“<br />
Der Oldenburger Tierarzt <strong>Thomas Wroblewski</strong>, Initiator des Internationalen „Theater All Inclusive“ freut sich sehr über den Zuspruch dieser vielen unterschiedlichsten prominenten Menschen, die mithelfen wollen, den Gedanken der Inklusion in der Gesellschaft zu festigen und dieses Festival mit all seinen Mitwirkenden zum Erfolg zu verhelfen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was war denn das?</title>
		<link>http://theater-all-inclusiv.de/was-war-denn-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eutin-100]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2019 14:55:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Inklusives Theaterstück „Backstage“ war voller Erfolg</h3>
<p>Am 2. und 3.Februar 2019 fand der erste Auftritt der neu gegründeten inklusiven Theatergruppe TAI (Theater Al Inclusiv) statt. Die Gruppe um die Regisseure Regine Wroblewski und Martin Benz präsentierte das eigens auf die Fähigkeiten der Schauspieler abgestimmte Boulevardstück „Backstage“.</P><br />
<a href="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/textfotos_1200x675/auffuehrung_wagrien_schule.png"><img decoding="async" style="float: left; margin-right: 15px; margin-top: 15px; margin-bottom: 15px;" src="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/textfotos_150x84/auffuehrung_wagrien_schule_b.png" alt="Szene aus der Aufführung in der Wagrien-Schule in Oldenburg/Holstein" /></a>Begrüßt wurde das Publikum durch die wortgewaltige, vor Lebensweisheiten nur so sprudelnde Putzfrau (Regine Wroblewski), die mit der Theaterpraktikantin (Corinna Ruthot) die richtigen Vorboten für das eigentliche Theaterstück darstellten. In dem Masken- und Garderobenraum hinter der Bühne bereitete die Visagistin (Regina Heinrich) die meist zum Teil in die Jahre gekommenen Schauspieler für ihre Aufführung vor. Die Blumenfrau (Ona Sundermann) versuchte am Eingang durch ein Blumengeschenk erfolglos die meist hektischen Akteure vor ihrem Auftritt aufzumuntern. Der alte König Ludwig (Bernhard Langbehn) und der junge Prinz David (Stefan Kratzke) machten sich das Leben durch Rangordnungskämpfe gegenseitig schwer. Für einen recht spannungsreichen und stets lustigen Bühnenablauf sorgten die alte Diva Gloria (Helga Schröder), das Gesangswunder Rosalie (Bente Schink), das nervöse und immer gereizte Musketier Egbert (Jochen Pries), der ständig überforderte Regisseur Karlo Karwautzka (Jochen Picht) und die stets angetrunkene und verkannte Schauspielerin Marianne (Gunborg d’Almeida). Der feminin anmutende Kostümbildner Gregor (Martin Benz) rettete oft die feinen stimmungsgeladenen Situationen zwischen den Schauspielern und produzierte dadurch selbst so manchen Lacher. Nach der Aufnahme von verdorbenen Frikadellen fand das Spektakel ein jähes Ende. Nach und nach traten die Akteure von furchtbarer Übelkeit geplagt, ab. Im Hintergrund leistete Heidi Schröder als Inspizientin Höchstarbeit, denn kein Schauspieler betrat ohne ihre Anweisung die Bühne.<br />
<a href="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/textfotos_1200x675/applaus_wagrien_schule.png"><img decoding="async" style="float: left; margin-right: 15px; margin-top: 15px; margin-bottom: 15px;" src="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/textfotos_150x84/applaus_wagrien_schule_b.png" alt="Die Darsteller nehmen den Schlussapplaus in Empfang" /></a><br />
Ein volles Haus, häufiger Applaus und stehende Ovationen machten die Abende für Schauspieler und Zuschauer zu einem denkwürdigenden Ereignis. Geplant war dieses Theaterstück „Backstage“ ursprünglich als sogenanntes „Warm Up“ und erster Kontakt der Schauspieler vor größerem Publikum. Geworden ist daraus eine erwachsene Theaterinszenierung mit Einladungen zu Gastauftritten in zwei anderen Städten. Man kann gespannt sein, was sich die beiden Regisseure Regine Wroblewski und Martin Benz für das am 19.10.2019 stattfindende internationale Theaterfestival ausdenken werden.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
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		<title>Unser Spielplan im Februar 2019</title>
		<link>http://theater-all-inclusiv.de/unser-spielplan-im-februar-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eutin-100]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2019 13:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Im Sinne eines Warm-up präsentieren wir das Theaterstück &#8222;BACK STAGE&#8220; in der alten Aula der Wagrienschule in Oldenburg/Holstein. Die Aufführungen finden jeweils am Samstag, dem 02. Februar um 19.00 Uhr und am 03. Februar um 16.00 Uhr statt.<br /> <a href="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/2019/01/flyer_backstage.pdf"><img decoding="async" style="float: left; margin-right: 15px; margin-top: 15px; margin-bottom: 15px;" src="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/textfotos_150x84/backstage.png" alt="Veranstaltungshinweis zu dem Theaterstück " back="" stage=""></a>&#8222;Back Stage&#8220; ist ein Einakter von Regine Wroblewski und Martin Benz. Unter ihrer Regie ist auch die inklusive Theatergruppe im Jahr 2018 entstanden.</p></div>
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		<title>„20000 Meilen unter dem Meer“</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2019 17:13:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Unser Besuch des Hamburger Theaters „Klabauter“ am 15.12.18</strong></h3>
<p>Eines der Highlights der Vorbereitungen zu unserem neuen Stück „Backstage“ war der Besuch bei einer Profibühne in Hamburg. Das Theater „Klabauter“ ist dem „Rauhen Haus“ in Hamburg angegliedert und widmet <a href="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/galerie/theaterbesuch_hamburg/oldenburger_theatergruppe_im_restaurant_pulpo_03.jpg"><img decoding="async" style="float: left; margin-right: 15px; margin-top: 15px; margin-bottom: 15px;" src="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/textfotos_150x84/restaurant_pulpo_01.png" alt="Gemeinsames Essen im Restaurant Pulpo" /></a>sich dem professionellem Theaterspiel von Menschen mit Handicap. Am frühen Samstagnachmittag ging es los. Mit einem Bus des Kastanienhofes und einem Privatwagen fuhren wir schon recht früh in Richtung Hamburg, um uns vor dem eigentlichen Theaterstück im Restaurant Pulpo in Hamburg etwas zu stärken. Der Weg zum Theater war anschließend sehr kurz. Beim Warten im Foyer des Rauhen Hauses stieg die Spannung doch beträchtlich, denn mit dem Stück des Profiensembles <strong>„20000 Meilen unter dem Meer“</strong> von Jules Verne konnten wir unser eigenes Können neu einstufen. Nach einer kurzen Einleitung durch Dorothee de Place, der Chefin des Theaters, betraten wir <a href="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/galerie/theaterbesuch_hamburg/oldenburger_theatergruppe_im_restaurant_pulpo_02.jpg"><img decoding="async" style="float: left; margin-right: 15px; margin-top: 15px; margin-bottom: 15px;" src="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/textfotos_150x84/restaurant_pulpo_02.png" alt="Spannung vor dem Theaterstück" /></a>ein überschaubares kleines und nettes Theater. Und dann ging es auch gleich los. Wir wurden in die Meerestiefen entführt, in denen Kapitän Nemo seine Passagiere in seinem U-Boot „Nautilus“ zwangsweise festhielt. Zwischen der Zauberwelt des Meeres und Kapitän Nemo, der mit der Menschheit an sich abgeschlossen hatte, spielte sich das Schauspiel ab. Schnell wurde klar, dass neben der Zwangssituation der gefangenen Passagiere, die selbst gewählte Lebenssituation des Kapitäns, allein in einem unwirklichen Umfeld zu sein, sich die dramaturgischen Spannungsfelder aufbauten. Für uns war es fantastisch zu erleben, wie die Schauspieler, die allesamt einen unterschiedlichen Grad von Behinderung hatten, uns durch ihre schauspielerische Leistung eine unheimliche Nähe zu der Inszenierung verschafften. Das Bühnenbild mit dem angedeuteten Maschinenraum <a href="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/galerie/theaterbesuch_hamburg/theaterauffuehrung_im_klabauter_08.jpg"><img decoding="async" style="margin-right: 15px; margin-top: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;" src="http://theater-all-inclusiv.de/wp-749b0-content/uploads/textfotos_150x84/auf_der_komandobruecke.png" alt="Angedeutete Komandobrücke des U-Bootes" /></a>des U-Bootes, einer Kommandobrücke, der außergewöhnlichen Kraken und der durchdachten Choreographie des Ensembles machten die Aufführung für uns zu einem einzigartigen Erlebnis. Die anschließende Zusammenkunft mit den Akteuren rundete den Abend ab. In diesem Workshop beantworteten Dorothee de Place viele unserer Fragen und wir konnten im Gespräch mit den Schauspielern etliche Kniffe kennen lernen. Die Lebenswege einzelner Schauspieler schaffte dabei eine besondere Verbindung. Zu Hause angekommen, waren wir von den Eindrücken beflügelt, merken aber heute noch, wie gehaltvoll und lehrreich dieser Besuch in Hamburg war.</p></div>
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		<title>Wo geht es hin ?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eutin-100]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2018 22:57:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das inklusive Theaterfestival soll der Startschuss für ein sich jährlich wiederholendes Festival sein. Dabei sollen sich darstellende und bildende Künste abwechseln. Wird in diesem Jahr inklusives Theater im Vordergrund stehen, soll im nächsten Jahr die Malerei und Fotographie im Focus stehen. Zusätzlich sind Theaterwochenenden angedacht, zu denen neben unserer eigenen inklusiven Bühne „TAI“ fremde Gastbühnen auftreten werden. Durch die Verstetigung des Theaterfestivals und die regelmäßigen jährlichen Auftrittswochenenden soll die Oldenburger Kunstszene bereichert werden.</p></div>
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